Norma, offiziell „Norma Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG“, zählt zu den bekanntesten Discountern in Deutschland und tritt dabei häufig etwas unscheinbarer auf als Branchenriesen wie Aldi, Lidl oder Netto (Edeka-Gruppe). Viele Verbraucherinnen und Verbraucher kennen die Norma-Filialen aus dem Alltag und schätzen das günstige Warenangebot, doch sobald die Frage „Wem gehört Norma eigentlich?“ in den Raum gestellt wird, stehen selbst Branchenkenner oft vor einem Rätsel. Im Gegensatz zu börsennotierten Konzernen, die regelmäßig Zahlen und Fakten über ihre Gesellschafter veröffentlichen, hält sich das fränkische Unternehmen stark zurück.
Diese Zurückhaltung macht es schwierig, genaue Informationen zu Eigentümerverhältnissen oder Unternehmensstrukturen zu erhalten. Dennoch ist bekannt, dass die Wurzeln des Lebensmitteldiscounters Norma bis in die 1920er-Jahre zurückreichen und sich das Unternehmen seitdem kontinuierlich von einem kleinen Geschäft zu einer bedeutenden Größe im deutschen Einzelhandel entwickelt hat.
In diesem Artikel möchten wir Licht ins Dunkel bringen und genauer darauf eingehen, wer Norma gegründet hat, wie sich das Unternehmen entwickelt hat, wie hoch sein Umsatz geschätzt wird und wer die größten Anteile daran hält. Dabei stützen wir uns auf Informationen aus offiziellen Unternehmensmitteilungen, dem Handelsregister, Branchenberichten wie der Lebensmittelzeitung sowie Wirtschaftsanalysen renommierter Magazine. Das Ziel ist es, eine fundierte und gut recherchierte Übersicht über die Eigentumsverhältnisse und den unternehmerischen Werdegang zu liefern – auf dem aktuellsten Stand, den vertrauenswürdige Quellen hergeben.
Die Geschichte von Norma nimmt bereits in den frühen 1920er-Jahren ihren Anfang. Nach Recherchen verschiedener Branchenpublikationen und Aussagen ehemaliger Mitarbeiter datiert die Gründung häufig auf das Jahr 1921, als in Fürth (Bayern) ein kleiner Lebensmittelladen eröffnet wurde. Dieser Laden wurde von Georg Roth geführt, der damit den Grundstein für das aufstrebende Unternehmen legte. Damals war das Konzept des klassischen Discounters, wie wir ihn heute kennen, noch unbekannt. Stattdessen prägten vor allem kleine Kolonialwarenläden, Tante-Emma-Läden und Fachgeschäfte das Bild des deutschen Einzelhandels.
Während des Wirtschaftswunders nach dem Zweiten Weltkrieg änderten sich das Konsumverhalten und die Einkaufsgewohnheiten der Bevölkerung allmählich. Selbstbedienungsläden und Filialketten gewannen an Bedeutung, da sie größere Mengen an Waren zu günstigeren Preisen anbieten konnten. Diese Entwicklungen führten dazu, dass sich auch das ursprüngliche Lebensmittelgeschäft von Georg Roth zunehmend anpasste und neu ausrichtete. Das Ziel war: günstige Preise, ein vereinfachtes Warensortiment und eine schlanke Personalstruktur – Prinzipien, die später zum Grundgerüst des Discounter-Konzepts wurden.
In den 1960er-Jahren begann dann die eigentliche Erfolgsgeschichte, als man den Markennamen „Norma“ einführte. Warum genau dieser Name gewählt wurde, ist nicht in allen Details überliefert. Branchenexperten vermuten jedoch, dass der Begriff „Norma“ auf den Ansatz eines „genormten“ Sortiments zu standardisierten Discount-Preisen hinweist – ein Konzept, das sich unter Aldi und Lidl zur gleichen Zeit bereits bewährt hatte.
Durch die konsequente Ausrichtung auf niedrige Preise und hohe Kundenfrequenz fand das Unternehmen schnell Anklang in der Region. Wenn man also auf das Entstehungsjahr zurückblickt, kann man zusammenfassen: Norma existiert bereits seit über einem Jahrhundert in unterschiedlicher Ausprägung. Vom kleinen Tante-Emma-Laden in Fürth hat es das Unternehmen schrittweise zum modernen Lebensmitteldiscounter mit einem beachtlichen Filialnetz in Deutschland und dem europäischen Ausland geschafft.
Der offizielle Gründer, Georg Roth, ist historisch betrachtet eindeutig die Schlüsselfigur in Normas Unternehmensgeschichte – auch wenn sein Name in den Medien heute nur noch selten fällt. Geboren in der fränkischen Region, hatte Roth ursprünglich vor, einen soliden Lebensunterhalt mit einem kleinen Lebensmittelgeschäft zu verdienen. Angesichts der wirtschaftlichen und politischen Umbrüche nach dem Ersten Weltkrieg stellte dies bereits eine beachtliche unternehmerische Leistung dar.
Angetrieben von einer bodenständigen Mentalität und einem ausgeprägten Gespür für Kundennähe, baute Roth nach und nach eine Stammkundschaft auf. In diesen frühen Jahren zählte der persönliche Austausch mit den Kundinnen und Kunden viel: Wer in den Laden kam, kannte meist nicht nur die Verkäufer, sondern auch deren familiären Hintergründe. Gleichzeitig erwies sich Georg Roth jedoch auch als ausgesprochen anpassungsfähig.
Als in den 1950er- und 1960er-Jahren das Discount-Prinzip allmählich Gestalt annahm und erste Selbstbedienungskonzepte aufkamen, ließ er sich von diesen neuen Ideen inspirieren. Das zeigt sich auch daran, dass der Betrieb konsequent modernisiert wurde. Man kann rückblickend sagen, dass Roth nicht nur ein Händler alter Schule war, der auf persönliche Beratung setzte, sondern eben auch ein Pionier, der den späteren Erfolg des Lebensmitteldiscounters Norma maßgeblich mitgestaltete.
Obwohl Georg Roth in der Unternehmenschronik als Gründervater genannt wird, hält sich das Unternehmen in seiner Außendarstellung bis heute eher zurück, wenn es um die Person Roth oder die Gründerfamilie geht. Im Unterschied zu großen Namen wie Theo und Karl Albrecht (Aldi Süd und Aldi Nord) oder Dieter Schwarz (Lidl und Kaufland in der Schwarz Gruppe) hat Georg Roth nie die mediale Aufmerksamkeit gesucht. Damit passt er zum Selbstverständnis von Norma: Der Fokus liegt auf der Marke, dem Sortiment und dem Discount-Konzept – weniger auf einer Personenkultfigur. Doch ohne Frage ist er es, der das Fundament für das heutige Norma-Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG legte.
Während man zu Gründerpersönlichkeiten wie Georg Roth zumindest noch einige historische Anhaltspunkte findet, ist die heutige Führungsebene des Discounters Norma weit weniger im Scheinwerferlicht. Das Unternehmen pflegt eine Philosophie der Diskretion und rückt selten die handelnden Personen in den Vordergrund. Einen „klassischen“ CEO, wie man ihn von börsennotierten Gesellschaften kennt, gibt es offiziell nicht – zumindest wird diese Bezeichnung von Norma nicht aktiv kommuniziert. Stattdessen werden die leitenden Positionen meist als „Geschäftsführung“ bezeichnet, die wiederum aus mehreren Personen bestehen kann.
Aus Branchenberichten und vereinzelten Pressemitteilungen geht hervor, dass eine Schlüsselfigur in der Geschäftsleitung lange Zeit Gerd Köber gewesen ist. Allerdings ist es schwierig, offizielle Statements über seine genaue Rolle oder seinen Titel zu erhalten, da Norma seit Jahren darauf achtet, keine detaillierten Führungsstrukturen öffentlich bekannt zu geben. Dasselbe Prinzip gilt auch für andere Mitglieder der Geschäftsführung: Zwar gab und gibt es immer wieder Namen, die in Branchenkreisen kursieren, doch ein offizielles Organigramm liegt nicht vor.
Dies steht im Gegensatz zu börsennotierten Einzelhändlern, die ihr Management samt Vorstandsvorsitzenden, CFO und anderen Vorständen regelmäßig in Geschäftsberichten vorstellen. Bei Norma findet die Kommunikation überwiegend über knappe Presseverlautbarungen statt, in denen selten Personen genannt werden. Diese Strategie hat vor allem den Vorteil, dass das Unternehmen weniger im Blickfeld von Investoren und Analysten steht und sich auf sein Kerngeschäft – den Discount-Handel – konzentrieren kann.
Wer jedoch auch immer als Geschäftsführer agiert, folgt offensichtlich einer klaren Linie, die sich an hoher Kosteneffizienz, straffer Logistik und einem reduzierten Sortiment orientiert. Damit bleibt Norma dem Grundgedanken von Gründer Georg Roth treu: Alles dreht sich um günstige Preise, schnelle Warenrotation und schlanke Prozesse. Die Personen hinter den Kulissen bleiben bewusst im Hintergrund, was in der deutschen Discount-Landschaft eher die Ausnahme als die Regel ist.
Wenn es um den Umsatz geht, landet Norma regelmäßig im Fokus von Branchenanalysten und Medien, die versuchen, die Marktstellung des Discounters zu bewerten. Da Norma Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG jedoch nicht an der Börse gelistet ist, sind keine detaillierten Jahresabschlüsse öffentlich einsehbar. Schätzungen und Hochrechnungen basieren vor allem auf Erhebungen der Lebensmittelzeitung, des Handelsblatts oder regionaler Wirtschaftsmagazine.
Aktuelle Einschätzungen gehen davon aus, dass Norma einen Jahresumsatz von rund 4 bis 5 Milliarden Euro erreicht. Diese Spannbreite resultiert aus der Tatsache, dass das Unternehmen selbst keine genauen Zahlen veröffentlicht, aber Filialanzahl und durchschnittliche Umsätze pro Standort bekannt sind. Im Vergleich zu den Branchenführern Aldi (Aldi Süd und Aldi Nord) und Lidl (Schwarz Gruppe), die jeweils deutlich höhere Umsätze verzeichnen, liegt Norma damit auf den ersten Blick zwar etwas zurück. Jedoch kann das Unternehmen bei der Relation aus Umsatz pro Filiale durchaus beeindrucken: Mit rund 1.450 Filialen (Stand nach letzten verfügbaren Brancheninformationen) erzielt Norma solide Ergebnisse und festigt so seine Position im hart umkämpften Discount-Segment.
Auffällig ist dabei die klare Fokussierung auf Kosteneffizienz und eine schlanke Struktur. Norma verzichtet weitgehend auf teures Marketing oder PR-Offensiven und setzt stattdessen auf Mundpropaganda, lokale Werbeaktionen und Stammkundschaft. Dieses zurückhaltende, aber effiziente Vorgehen spiegelt sich auch in der Filialgestaltung wider: Die Märkte sind zweckorientiert, das Sortiment konzentriert sich auf einen Kern an Eigenmarken und günstigen Markenprodukten.
Branchenexperten gehen davon aus, dass Norma aufgrund dieser Strategie langfristig stabile Margen erwirtschaften kann. Zwar sind keine genauen Renditezahlen bekannt, doch der anhaltende Erfolg und die kontinuierliche Expansion – auch in Nachbarländer wie Österreich, Frankreich und Tschechien – zeigen, dass das Geschäftsmodell profitabel genug ist, um inmitten starker Konkurrenz zu bestehen.
Normas Werdegang vom kleinen Lebensmittelladen zum großflächig aufgestellten Discounter ist eng mit den Veränderungen des deutschen Einzelhandels in den letzten 100 Jahren verknüpft. Georg Roths erster Laden in Fürth lief viele Jahre unter traditionellem Konzept, in dem Kundschaft noch persönlich bedient wurde und der Warenkorb eher klein ausfiel. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg änderte sich die Nachfrage: Immer mehr Menschen konnten es sich leisten, größere Mengen an Lebensmitteln zu kaufen, wollten dabei jedoch nicht auf günstige Preise verzichten.
Das Discount-Prinzip erwies sich als beste Antwort auf diese Bedürfnisse. Angetrieben von Vorreitern wie Aldi (geführt von den Albrecht-Brüdern) und Lidl (Dieter Schwarz) kam auch bei Norma die Idee auf, das Sortiment zu verschlanken, die Preise zu senken und die Waren in Selbstbedienung anzubieten. In den 1960er-Jahren erhielt das Unternehmen seinen heutigen Namen und etablierte sich schrittweise in Bayern, wo es sich dank lokaler Bekanntheit und geringer Konkurrenz gut entwickeln konnte.
Während der 1970er- und 1980er-Jahre baute Norma sein Filialnetz zunehmend in Süddeutschland aus. Dabei blieb die Unternehmensleitung stets vorsichtig in puncto Expansion und agierte deutlich langsamer als andere Discounter, die teils sehr rasch neue Regionen und Länder erschlossen. Erst in den 1990er-Jahren, insbesondere nach der Wiedervereinigung, setzte man einen stärkeren Fokus auf Ostdeutschland und eröffnete dort zahlreiche Märkte. Dieser strategisch sinnvolle Schritt ermöglichte, eine neue Kundengruppe zu erschließen, die ebenfalls Wert auf günstige Lebensmittel legte.
Parallel dazu begann Norma, in Nachbarländern wie Tschechien, Österreich und Frankreich Fuß zu fassen. Obwohl die Konkurrenz in diesen Märkten nicht weniger hart war, konnte der Discounter dank seines bewährten Modells – niedrige Preise, übersichtliches Sortiment und effiziente Logistik – in kürzester Zeit einen Kundenstamm aufbauen. So entwickelte sich Norma allmählich von einer regionalen Adresse für Lebensmittel zu einem international agierenden Unternehmen.
Die zentrale Frage „Wem gehört Norma?“ lässt sich nicht so leicht beantworten wie bei börsennotierten Unternehmen, wo man den Streubesitz und die Hauptaktionäre im Geschäftsbericht findet. Norma Lebemsmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG ist in privater Hand, und die Eigentümerverhältnisse sind traditionell stark abgeschirmt. Genau diese Zurückhaltung ist Teil der Unternehmensstrategie – ähnlich wie es die Gründerfamilien bei Aldi (Karl und Theo Albrecht) oder Lidl (Dietmar Schwarz und dessen Familie) vormachen.
Was man aus Branchenkreisen und gelegentlichen Erwähnungen in Wirtschaftsmedien herauslesen kann: Die Gründerfamilie Roth bzw. eine von ihr kontrollierte Stiftung soll nach wie vor die entscheidenden Anteile am Unternehmen halten. Es wird vermutet, dass es sich dabei um eine Konstruktion handelt, bei der eine Stiftung sowohl die Geschäftsführung als auch die Mehrheit der Anteile bündelt. Dieses Modell ist unter großen Familienunternehmen nicht unüblich; es stellt sicher, dass die Eigentümerschaft stabil bleibt und es keinen externen Einflussgeber gibt, der kurzfristige Gewinne über langfristige Strategien stellt.
Offizielle Dokumente sind rar, da es keinen Zwang zur Veröffentlichung gibt, wie ihn börsennotierte Unternehmen haben. In der Regel werden nur knappe Informationen beim Handelsregister oder im Bundesanzeiger eingestellt, und diese beinhalten weder eine detaillierte Aufschlüsselung der Anteile noch Angaben zu Dividenden oder Gewinnen.
Während manche Discounter und Einzelhandelsketten im Laufe ihrer Geschichte Anteile an Investoren abgegeben oder sich teils mit anderen Unternehmen verschmolzen haben, liegen keine Hinweise vor, dass dies bei Norma jemals in größerem Umfang geschehen ist. Vielmehr deutet alles darauf hin, dass die Gründerfamilie Roth ihren Einfluss bewahrt und die Eigentumsstruktur seit vielen Jahrzehnten nahezu unverändert ist. Ein Verkauf an externe Investoren oder Konzerne scheint daher äußerst unwahrscheinlich – Norma bleibt also ganz offenbar ein klassisches Familien- bzw. Stiftungsunternehmen.
Das Lebensmitteldiscounter-Segment ist in Deutschland hart umkämpft. Zwischen den bekannten Namen Aldi Süd, Aldi Nord, Lidl (Schwarz Gruppe) und Netto (Edeka) behauptet sich Norma seit vielen Jahren erfolgreich. Doch während die anderen Unternehmen teils mit großen Werbekampagnen oder offensiver Medienpräsenz auftreten, hat Norma einen eher introvertierten Kurs eingeschlagen. Das gilt sowohl für die Außenkommunikation als auch für die Frage nach den Eigentumsverhältnissen.
Der Diskonter, der offiziell als Norma Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG firmiert, hat sich auf ein traditionelles Wertesystem und eine konsequente Discount-Strategie eingeschworen. Die Gründerfamilie Roth hat offenbar früh erkannt, dass der Schlüssel zum Erfolg im Preis-Leistungs-Verhältnis sowie in einer klaren Kostenkontrolle liegt. Unterstützt wird diese Ausrichtung durch die Vermutung, dass eine Stiftungskonstruktion innerhalb der Familie die Mehrheitsbeteiligung hält. Das Resultat: Keine Abhängigkeit von externen Kapitalgebern, keine Notwendigkeit für Quartalsberichte, keine öffentlichen Aktionärsversammlungen – und damit ein hohes Maß an Entscheidungsfreiheit.
Betrachtet man die Umsatzschätzungen und die Expansion in verschiedene Länder, zeigt sich, dass dieses Modell durchaus Erfolg hat. Mit einem geschätzten Jahresumsatz von rund 4 bis 5 Milliarden Euro zählt Norma zu den größeren Playern der Branche, auch wenn man in puncto Filialanzahl und Umsatz nicht ganz an die Giganten Lidl oder Aldi heranreicht. Dafür stellt sich eine gewisse Nachhaltigkeit ein: Man expandiert zwar stetig, aber mit Bedacht und legt Wert darauf, das eigene Profil als klassischer Discounter zu wahren.
Damit steht Norma exemplarisch für ein Familienunternehmen, das seine Wurzeln respektiert und trotz aller Veränderungen im Einzelhandel an den Kernprinzipien festhält, die es groß gemacht haben. Gerade in Zeiten, in denen viele Konzerne auf schnelle Renditen schielen, bietet Norma einen Gegenentwurf: Weniger Publicity, mehr Beständigkeit. Wer sich jedoch tiefere Einblicke in die Eigentumsstrukturen erhofft, wird vermutlich enttäuscht bleiben – Diskretion bleibt bei Norma Programm.
Bildquelle: https://www.norma-online.de/de/unternehmen/filialnetz
© All rights reserved.